Wahre Geistergeschichten

Abschied nach 5 Jahren Neuburg am Inn

In beiden Bänden der „Reise ins Unbekannte“ stehen zahlreiche Geschichten, die sich in Schloss Neuburg am Inn zugetragen haben. Seit 5 Jahren haben wir das Schloss immer wieder besucht, doch nun ist es leider Zeit für einen schweren Abschied. Nachdem kürzlich bereits ein Teil des Schlosses an eine Privatperson verkauft wurde, müssen wir nun auch auf den Rest des um 1050 gegründeten Schlosses verzichten. Am kommenden Freitag, den 13.11.15, findet also unser letzter Besuch dort statt. Ich hoffe, die Geister werden uns gewogen sein …

 

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Hier ein kurzer Auszug aus Band 1:

“ […] Eines der aktivsten Zimmer des Schlosses scheint das so genannte „Kinderzimmer“ zu sein, in dem oft eine bedrückende Atmosphäre herrscht, die Temperatur schnell um etliche Grade sinkt, Personen über elektrisierendes Kribbeln und Taubheitsgefühl berichten, man Schritte und Stimmen hört, und in dem in den Jahren 2010 und 2011 zweimal große Plasmakugeln jeweils von der ganzen Besuchergruppe gesehen wurden. Die Kugeln erschienen in einer Ecke der Wand, waren etwa kokosnussgroß, bläulich bis weißlich, und schwebten langsam durch das Zimmer, um in der gegenüberliegenden Wand wieder zu verschwinden. Zu diesem Zeitpunkt herrschte klares, trockenes Wetter, es war auch kein Gewitter weit und breit. Wie die Plasmakugeln unter diesen Bedingungen entstehen konnten, und wieso diese zweimal im selben Raum auftraten, muss wohl ungeklärt bleiben.

Am 16.3.2013 hatten eine junge Dame und ein Gruppenleiter ein Erlebnis. Die Temperatur fiel plötzlich in einer Ecke des Zimmers auf -4 Grad ab, während der Rest des Zimmers konstante Messwerte zeigte. Zu dieser Zeit sah Frau S. eine transparente kleine Gestalt durch die Tür treten. Auch waren dabei Schritte zu hören. Als später am selben Abend zwei Herren im Kinderzimmer waren, fiel die Temperatur auf der linken Seite des Raumes wieder bis in den Minusbereich und war somit kurze Zeit kälter als die Außentemperatur. Auch die Atmosphäre war eher bedrückend. Zu dieser Zeit wurde eine Stimme aufgenommen, die deutlich „Alex“ (englische Aussprache) sagte. Die Stimme konnte nicht zugeordnet werden und niemand aus der Gruppe sprach Englisch oder hieß Alex. Wieder drängt sich der Gedanke an Alexander Hamilton auf (früherer Schlossbesitzer schottischer Abstammung). […]“

Das „Kinderzimmer“:
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Auch in diesem Gewölbe ist schon einiges passiert:

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